Eine Punktzahl von 0 bis 100, mit Ampel je Bereich
Grün ab 75, gelb ab 50, rot darunter. Auf einen Blick steht fest, ob es am Google-Profil, an der Website oder an den Bewertungen hakt.
RadarAuditor misst, wie sichtbar ein Betrieb bei Google, auf der Karte, in Verzeichnissen und in KI-Assistenten ist — und was fehlt.
Für Dachdecker, Zahnärztinnen, Küchenstudios und jeden Betrieb, dessen Kunden aus der Umgebung kommen. Das erste Audit läuft von außen und braucht keinen Zugang zu Ihren Konten.
Drei Dinge, alle aus Messungen am eigenen Betrieb und an zwei bis drei Wettbewerbern aus demselben Ort.
Grün ab 75, gelb ab 50, rot darunter. Auf einen Blick steht fest, ob es am Google-Profil, an der Website oder an den Bewertungen hakt.
Jeder Befund sagt, was gemessen wurde, was es kostet und was zu tun ist. Ist die Lösung ein Text oder ein Stück Code, liegt sie zum Kopieren bei.
Wie viele Anfragen mehr möglich sind, steht als Spanne von niedrig bis hoch, mit allen Annahmen darunter. Eine Zusage ist das nicht.
Die Bilder zeigen die App mit Beispieldaten.
Ein Auftrag macht einmal die Runde. Gerechnet wird nach festen Regeln, geschrieben wird erst am Schluss. Je nach Größe der Website dauert das einige Minuten bis eine halbe Stunde.
Die Punktzahl ist ein gewichteter Schnitt aus zwölf Bereichen. Gewichte, Prüfungen und Schwellwerte stehen in einem einzigen Prüfkatalog; die Gewichte ergeben zusammen 100.
„Hast du dein Google-Profil in der Hand?“
„Findet man dich auf dem iPhone in Apple Karten?“
„Nennt ChatGPT dich, wenn jemand nach einem Betrieb wie deinem fragt?“
Ein dreizehnter Bereich, Wirkung mit Kundenzugang (Anrufe, Klicks und Anfragen über Google), wird nur mit Zugang gemessen und zählt nicht in die Zahl. Die Fragen stammen wörtlich aus dem Prüfkatalog.
Von außen lässt sich viel messen, aber nicht alles. Was fehlt, steht im Bericht als „nicht messbar“ und zählt nicht in die Punkte, statt geschätzt zu werden.
| Python-Tests | 983 bestanden |
|---|---|
| App-Tests | 81 bestanden |
| Prüfkatalog | 104 Prüfungen in einer Datei, einzige Quelle für Gewichte und Schwellwerte |
| App | Installierbare Web-App für Handy, Tablet und PC |
| Sammler | Docker-Container, läuft auf dem PC und später unverändert in der Cloud |
| Daten | Supabase: Datenbank, Anmeldung, Dateiablage und Warteschlange, Standort Frankfurt |
| Auslieferung | Cloudflare Pages |
| Texte | Claude Code über das Abo, keine nutzungsabhängigen Kosten |
| Rechnungen | Pflichtangaben nach § 14 Umsatzsteuergesetz, lückenlose Nummern, nach dem Ausstellen nicht mehr änderbar |
| Steuer | Jahresordner mit DATEV-Export für das Finanzamt |
Stand: gebaut, erster Lauf gegen einen echten Betrieb steht aus.
Das Fernaudit braucht von Ihnen nichts: keinen Zugang, kein Passwort, keinen Termin. Für die laufende Betreuung erteilen Sie einmal Zugang zu Ihrem Google-Profil und, falls vorhanden, zur Search Console. Nach der Anleitung dauert das etwa fünf Minuten, Ihr Passwort bleibt bei Ihnen. Danach kommt jeden Monat ein Bericht, der zeigt, was sich verändert hat.
Ein Prüfkatalog ist die einzige Quelle für Prüfungen, Gewichte und Schwellwerte; Code, App und Texte leiten sich daraus ab. Die Punkte rechnet Code nach festen Regeln, das Sprachmodell schreibt nur die Texte und bekommt jede Zahl aus den Messdaten. Die Übergabe an Claude Code wird gegen das Datenmodell geprüft, ungültige Ergebnisse bleiben liegen. Ausgestellte Rechnungen sind in der Datenbank gegen Änderungen geschützt.
Gebaut von Daniel Hütte, AI Engineer aus Münster, auf der Suche nach einer Stelle als AI Agent Engineer.