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RepoCity RadarAuditor

RadarAuditor misst, wie sichtbar ein Betrieb bei Google, auf der Karte, in Verzeichnissen und in KI-Assistenten ist — und was fehlt.

Für Dachdecker, Zahnärztinnen, Küchenstudios und jeden Betrieb, dessen Kunden aus der Umgebung kommen. Das erste Audit läuft von außen und braucht keinen Zugang zu Ihren Konten.

Die App auf dem Handy: Audit der Beispielfirma Dachdeckerei Muster GmbH mit 63 von 100 Punkten und den ersten Bereichen mit Ampelfarbe.

Was der Kunde bekommt

Drei Dinge, alle aus Messungen am eigenen Betrieb und an zwei bis drei Wettbewerbern aus demselben Ort.

Eine Punktzahl von 0 bis 100, mit Ampel je Bereich

Grün ab 75, gelb ab 50, rot darunter. Auf einen Blick steht fest, ob es am Google-Profil, an der Website oder an den Bewertungen hakt.

Bereichsliste der App: je Bereich ein Balken mit Punkten, grün, gelb oder rot, zum Beispiel Verzeichnisse und Datenkonsistenz mit 43 Punkten in Rot.

Befunde in Alltagssprache, mit fertiger Lösung

Jeder Befund sagt, was gemessen wurde, was es kostet und was zu tun ist. Ist die Lösung ein Text oder ein Stück Code, liegt sie zum Kopieren bei.

Ein Befund in der App: Google und KI-Assistenten finden auf der Startseite keine maschinenlesbaren Firmendaten, darunter der fertige Code und der Knopf Kopieren.

Eine Prognose als Spanne, ausdrücklich eine Schätzung

Wie viele Anfragen mehr möglich sind, steht als Spanne von niedrig bis hoch, mit allen Annahmen darunter. Eine Zusage ist das nicht.

Die Bilder zeigen die App mit Beispieldaten.

So läuft ein Audit

Ein Auftrag macht einmal die Runde. Gerechnet wird nach festen Regeln, geschrieben wird erst am Schluss. Je nach Größe der Website dauert das einige Minuten bis eine halbe Stunde.

Ablauf eines AuditsDie App auf dem Handy legt einen Auftrag in die Warteschlange bei Supabase. Der Sammler-Container holt Daten von Website, Ladezeit, Google-Profil, Suche, Verzeichnissen und KI-Assistenten. Die Bewertung prüft sie gegen 104 Prüfungen. Claude Code auf dem PC schreibt Befunde und Texte. Daraus entsteht der Bericht als PDF, der zurück in die App geht. zurück in die App Website Ladezeit Google-Profil Suche Verzeichnisse KI-Assistenten 1 App auf dem Handy Fernaudit starten 2 Supabase Warteschlange und Ablage 3 Sammler-Container holt die Daten aus dem Netz 4 Bewertung 104 Prüfungen, feste Regeln 5 Claude Code auf dem PC schreibt Befunde und Texte 6 Bericht als PDF druckfertige Datei Ablauf eines AuditsDie App auf dem Handy legt einen Auftrag in die Warteschlange bei Supabase. Der Sammler-Container holt Daten von Website, Ladezeit, Google-Profil, Suche, Verzeichnissen und KI-Assistenten. Die Bewertung prüft sie gegen 104 Prüfungen. Claude Code auf dem PC schreibt Befunde und Texte. Daraus entsteht der Bericht als PDF, der zurück in die App geht. zurück in die App 1 App auf dem Handy Fernaudit starten 2 Supabase Warteschlange und Ablage 3 Sammler-Container holt die Daten aus dem Netz Website Ladezeit Google-Profil Suche Verzeichnisse KI-Assistenten 4 Bewertung 104 Prüfungen, feste Regeln 5 Claude Code auf dem PC schreibt Befunde und Texte 6 Bericht als PDF druckfertige Datei
  1. App auf dem HandyDer Betreiber legt den Betrieb an, mit Standort, zwei bis drei Wettbewerbern und den Suchbegriffen, mit denen der Betrieb Geld verdient, und startet das Fernaudit.
  2. SupabaseDer Auftrag landet in der Warteschlange der Datenbank. Scheitert ein Schritt, wird er bis zu dreimal wiederholt.
  3. Sammler-ContainerHolt Website, Ladezeit, Google-Profil, Plätze in der Google- und Bing-Suche, Verzeichnisse und die Antworten von ChatGPT, Gemini und Perplexity.
  4. BewertungJede der 104 Prüfungen ist bestanden, teilweise bestanden, nicht bestanden oder nicht messbar. Die Punkte rechnet Code aus, kein Sprachmodell.
  5. Claude Code auf dem PCLiest Rohdaten und Prüfergebnisse und schreibt je offenem Punkt einen Befund mit Lösung, dazu die Berichtstexte. Bevor etwas hochgeladen wird, prüft der Sammler das Ergebnis gegen ein festes Datenformat.
  6. Bericht als PDFDer Sammler setzt den Bericht als druckfertige Datei zusammen. Er erscheint in der App und lässt sich am Tablet mit dem Kunden durchgehen.

Zwölf Bereiche, eine Zahl

Die Punktzahl ist ein gewichteter Schnitt aus zwölf Bereichen. Gewichte, Prüfungen und Schwellwerte stehen in einem einzigen Prüfkatalog; die Gewichte ergeben zusammen 100.

  • Technische Grundlage der WebsiteGewicht 10
  • Seitenstruktur und Meta-AngabenGewicht 10
  • Inhalt und Nachfrage-AbdeckungGewicht 12
  • Firmendaten auf der WebsiteGewicht 6
  • Strukturierte DatenGewicht 8
  • Google-UnternehmensprofilGewicht 14

    „Hast du dein Google-Profil in der Hand?“

  • BewertungenGewicht 8
  • Verzeichnisse und DatenkonsistenzGewicht 7

    „Findet man dich auf dem iPhone in Apple Karten?“

  • Links und AutoritätGewicht 6
  • Rankings und Sichtbarkeit in der SucheGewicht 10
  • Sichtbarkeit in KI-AssistentenGewicht 5

    „Nennt ChatGPT dich, wenn jemand nach einem Betrieb wie deinem fragt?“

  • Recht und Vertrauen in DeutschlandGewicht 4

Ein dreizehnter Bereich, Wirkung mit Kundenzugang (Anrufe, Klicks und Anfragen über Google), wird nur mit Zugang gemessen und zählt nicht in die Zahl. Die Fragen stammen wörtlich aus dem Prüfkatalog.

Was gemessen wird, und was nicht

Von außen lässt sich viel messen, aber nicht alles. Was fehlt, steht im Bericht als „nicht messbar“ und zählt nicht in die Punkte, statt geschätzt zu werden.

Von außen messbar, ohne Zugang

  • Verschlüsselung, Ladezeit auf Handy und PC, Darstellung auf dem Handy
  • Seitentitel, Überschriften, Texte, tote Links
  • Name, Adresse und Telefon auf der Website im Abgleich mit Google, Apple Karten, Bing und Branchenbüchern
  • Maschinenlesbare Firmenangaben für Google und KI-Assistenten
  • Google-Profil: Kategorien, Öffnungszeiten, Fotos, Zahl und Schnitt der Bewertungen
  • Plätze in der Google- und Bing-Suche und auf der Karte, im Vergleich mit den Wettbewerbern
  • Ob ChatGPT, Gemini und Perplexity den Betrieb nennen und ob stimmt, was sie sagen
  • Impressum und Datenschutzerklärung

Nur mit Zugang des Kunden oder bezahlten Daten

  • Anrufe, Routenanfragen, Klicks: Zahlen aus Google-Profil, Search Console und Analytics gibt es nur mit Zugang.
  • Antworten auf Bewertungen: die öffentliche Schnittstelle liefert sie nicht; ein Audit mit Zugang liest sie aus dem Profil.
  • Neue Bewertungen pro Monat: Google gibt öffentlich nur die fünf neuesten heraus, deshalb ist die Zahl eine Schätzung.
  • Beschreibung, Leistungen, Produkte, Beiträge, Fragen und Antworten, Servicegebiete und Merkmale des Google-Profils: keine Schnittstelle; das sieht sich der Betreiber selbst an.
  • Sichtbarkeit rund um den Standort, Verweise anderer Seiten, Suchvolumen: nur mit einem bezahlten Datendienst, der heute abgeschaltet ist.
  • Plätze in der Google-Suche: die Suche im Browser kann auf eine Sperrseite laufen; dann fehlen die Plätze für dieses Audit.

Gebaut als Produkt, nicht als Demo

Technische Eckdaten von RadarAuditor
Python-Tests983 bestanden
App-Tests81 bestanden
Prüfkatalog104 Prüfungen in einer Datei, einzige Quelle für Gewichte und Schwellwerte
AppInstallierbare Web-App für Handy, Tablet und PC
SammlerDocker-Container, läuft auf dem PC und später unverändert in der Cloud
DatenSupabase: Datenbank, Anmeldung, Dateiablage und Warteschlange, Standort Frankfurt
AuslieferungCloudflare Pages
TexteClaude Code über das Abo, keine nutzungsabhängigen Kosten
RechnungenPflichtangaben nach § 14 Umsatzsteuergesetz, lückenlose Nummern, nach dem Ausstellen nicht mehr änderbar
SteuerJahresordner mit DATEV-Export für das Finanzamt

Stand: gebaut, erster Lauf gegen einen echten Betrieb steht aus.

Für wen

Betriebe

Das Fernaudit braucht von Ihnen nichts: keinen Zugang, kein Passwort, keinen Termin. Für die laufende Betreuung erteilen Sie einmal Zugang zu Ihrem Google-Profil und, falls vorhanden, zur Search Console. Nach der Anleitung dauert das etwa fünf Minuten, Ihr Passwort bleibt bei Ihnen. Danach kommt jeden Monat ein Bericht, der zeigt, was sich verändert hat.

Unternehmen und Recruiter

Ein Prüfkatalog ist die einzige Quelle für Prüfungen, Gewichte und Schwellwerte; Code, App und Texte leiten sich daraus ab. Die Punkte rechnet Code nach festen Regeln, das Sprachmodell schreibt nur die Texte und bekommt jede Zahl aus den Messdaten. Die Übergabe an Claude Code wird gegen das Datenmodell geprüft, ungültige Ergebnisse bleiben liegen. Ausgestellte Rechnungen sind in der Datenbank gegen Änderungen geschützt.

Gebaut von Daniel Hütte, AI Engineer aus Münster, auf der Suche nach einer Stelle als AI Agent Engineer.